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Herzlich Willkommen in wunderschönen Mexico. Unserem Schauplatz. Geschockt, wie jemand freiwillig nach Mexico ziehen kann? Du wirst dich wundern. Sharpest Life ist ein Reallife/Crime RPG Forum und ich kann dir versprechen, hier wird es nicht langweilig. Du glaubst es geht sich nur um Shopping, den Beach und das heile Leben? Am besten schaust du dich erstmal um. Nicht dass du nachher denkst, ich erzähl dir hier Geschichten vom Pferd oder so. Wenn du nun bisschen nach Rechts siehst, findest du ein paar hilfreiche Links. Beachtet bitte, dass wir Euch nur aufnehmen, wenn ihr eine Bewerbung schreibt. Ohne Pass kommt man auch nicht nach Mexico!


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#1

Schlafzimmer

in Wohnung: Cameron Dunn 18.10.2018 17:54
von Cameron Dunn | 202 Beiträge
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#2

RE: Schlafzimmer

in Wohnung: Cameron Dunn 31.10.2018 12:26
von Cameron Dunn | 202 Beiträge

cf. Wohnzimmer

Wenn die Ähnlichkeut ja nicht so verblüffend wäre, würde Cam ja auch meinen das er nicht zu der Familie gehören würde, die dort in Schottland war und noch immer auf seinen Sinnesandel wartete. Aber man konnte sich die Familie ja bekanntlich nicht aussuchen und musste eben damit klar kommen wie diese eben war. Ob nun komplett anders als man selbst oder eben gleich. Er hielt es bei sich eher gediegener und klassischer, hatte er ja an der Arbeit als Kontrast schon genug Tumult, Unruhe, Musik oder sonstiges. Da brauchte er eben das ruhigere für seine Wohnung. Das es Clary aber hier auch gefiel freute ihn sehr, wusste er doch das Damen öfters mal eher die bunten Farben mochten, was ja nicht verkehrt war, doch nicht zwingend seins. Aber bekanntlich konnte man ja über alles reden. Würde Clary nun öfter hier Zeit verbringen würde ihn das wirklich freuen weil er sie gerne in seiner Nähe hatte.
Merkte man auch daran wie sehr er es genoss so ein bisschen rum zu witzeln, selbst wenn es teilweise ja auch ernst gemeint war. Doch gingen sie das Thema eben locker an, was Cam sehr zusagte. Zwar konnte man mit ihm wirklich ernsthaft über Themen diskutieren, doch mochte er es eben lieber wenn er manches einfach entspannter und lockerer angehen lassen konnte. Was nicht hieß das er immer alles locker wollte. Das hier mit Clary war für ihn auf jeden Fall etwas ernstes. "Dann nach Madagaskar oder so" sagte er grinsend. Kalt wäre es dort sicherlich und ist ja nicht unbedingt ein typisches Reiseziel wie er fand. Was natürlich nicht hieß, das eine Reise dorthin nicht lohnenswert sein könnte.
Cam glaubte ihr das sie damals genauso empfunden hatte, daher machte er daraus nun auch keine große Sache mehr, schließlich wollten sie ja nur noch nach vorne schauen und die Vergangenheit ruhen lassen. "Ich weiß das ich es dir nicht erklären müsste. Ich wollte nur das du es weißt." Aber hatte sie vollkommen recht damit das es ja nur um sie ging und eben nicht um ihre Eltern. Zumal die sich eher geehrt fühlen müssten wenn Cam mal bereits wäre ihnen jemanden vor zu stellen, denn abgesehen von damals hatte er ihnen nie wieder jemanden vorgestellt gehabt seitdem er ihn Mexiko war.
Als sich ihre Hände unter sein Oberteil schoben um ihm dieses hoch zu ziehen, half er ihr dabei sich dieses über den Kopf zu ziehen. Er war nicht gerade ein Muskelprotz, doch dennoch war er einigermaßen durchtrainiert so das er sich zumindest nicht schämte wie er so aussah. Ihre Frage ließen ihn nicken. Denn unabhängig davon wie weit sei vielleicht gerade bereit waren zu gehen, hätte sie ihr weg so oder so ins Schlafzimmer geführt wenn sie nicht vorhätte noch mitten in Nacht heim zu wollen oder sie zu zweit auf dem Sofa nächtigen wollten. So gab er ihr noch einen flüchtigen Kuss, ehe er ihr die Möglichkeit gab sich erst zu erheben, damit er dann mit ihr zusammen zum Schlafzimmer gehen konnten. Sein Oberteil nahm er zwar mit, zog es sich aber nciht wieder an. Er legte dieses aud de, kleinen Hocker ab und blickte dann zu Clary. "Nun das wäre es" sagte er knapp und gab ihr die Möglichkeit sich selbst ein Bild davon zu machen sofern sie das wollte. Dann aber nahm er ihre Hände und ging rückwärts zum Bett, setzte sich auf die Kante und zog sie leicht auf sich. "Ich glaube in etwa in dieser Position hatten wir aufgehört" sagte er lächelnd zu ihr. Ob sie nun nur ein wenig kuscheln würden oder ob sie das was sie hier angefangen hatten weiter führen würden überließ er dem Moment erst einmal dem Zufall. Im Wohnzimmer schien Clary zumindest entspannt zu sein, doch wusste er nicht wie es nun war wo sie nun hier auf seinem Bett lagen. Und er wollte das sie sich komplett wohl fühlte wenn er wirklich weiter gehen sollte.


@Clarissa Fairchild


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#3

RE: Schlafzimmer

in Wohnung: Cameron Dunn 01.11.2018 08:42
von Clarissa Havering | 1.015 Beiträge

Ähnlichkeit hatte Clary optisch mit ihrer Mutter, während die beiden Geschwister nach dem Vater kamen. Das war es dann aber auch schon. Sie könnte jetzt nicht behaupten einem ihrer Elternteile im Charakter zu ähneln. Ihre Mutter käme aber auch nie auf die Idee sich für Psychologie oder Kunst zu interessieren. Wenn Kunst dann ging es um ein Bild von einem Berühmten Maler das sie allerdings nur haben wollte weil es eben bekannt war und den Status pushte. So war ihre Mutter nach außen hin halt. Aber die junge Studentin erinnerte sich auch an tolle Momente, wo ihre Mutter an ihrem Bett gesessen hatte und aus Büchern vorlas. Wenn eines der Kinder krank war, wurden sie rührend umsorgt. Und nun wo alle Kinder alt genug waren sollten sie ebenfalls ein positives und glamouröses Auftreten in der Gesellschaft haben. Sie vermisste hin und wieder die Zeit in der sie noch ein kleines Kind war und eine echte Mutter hatte. Aber Clary wusste wenn sie mal eigene Kinder haben sollte würde sie ihnen so eine Mutter sein und ihren Nachwuchs nicht als Accessoires nutzen. Doch zum Glück hatte sie was das anging noch genug Zeit. So weit um da ernsthaft drüber nachdenken zu müssen was sie noch längst nicht. Allerdings fand Clary dass eine Familie immer zusammenhalten sollte, egal in welchen Schicht man sein Leben führen wollte. Am Ende zählte doch dass jeder seinen Weg fand um glücklich zu sein.
Clary genoss diese ruhe in seiner Wohnung. Im Club war es wirklich laut, toll zum feiern und tanzen, aber jetzt wollte sie den Moment mit Cam auskosten und sich nicht ablenken lassen. Es freute sie auch wirklich dass er keiner der Männer war die ein WG Leben führten. Aber sein Job war wirklich schon Party genug, da wollte man ja nicht unbedingt nach Feierabend in die nächste Hausparty der Mitbewohner geraten. Auch die schlichte Farbwahl traf genau ihren Geschmack. Bunt musste es wirklich nicht sein, das wirkte schnell unruhig und lenkte oft ab. Sie fühlte sich auch mehr als wohl in seiner Nähe. Diese ungezwungenen Gespräche haben ihr wirklich gefehlt. Klar, wenn es vom Geld, Arbeit und Studium her passen würde müssten beide damit rechnen sich im nächsten Moment auf dem Weg zum Flughafen zu finden. Beide schienen spontan zu sein, jetzt jedoch war es wirklich nur rumalbern und vielleicht auch ein wenig träumen. „Madagaskar? Hmm.. nicht gerade auf den Top 10 der beliebtesten Ziele aber ich bin für alles offen. Wäre mal was anderes.“ Der Vorschlag gefiel ihr gar nicht so schlecht und warm musste es im Urlaub ja auch nicht immer sein. Clary würde auch was von dem Ort sehen wollen, was erleben und nicht wie so viele andere bevorzugt am Strand oder Pool liegen. Dafür könnte sie auch zuhause in den Garten gehen, da war ein Pool vorhanden.
Sie wollte auch nicht wieder alles aufwühlen. Das was war wurde geklärt du beide hatten sich geeinigt gemeinsam nach vorne zu sehen. „Das ist okay. Mach dir nicht zu viel Stress deswegen.“ Es war immer eine große Sache die Eltern des Freundes kennen zu lernen. Nicht dass sie es nicht wollte, doch würde sie es nicht sofort verlangen. Klar kam auch in ihr die Frage was seine Eltern denken können und ob sie Clary mögen. Cameron sollte nicht noch mehr Unruhe bekommen nur weil seine Eltern ein Problem mit der Freundin des Sohnes haben.
Cameron entlockte ihr ein Schmunzeln als er sein Oberteil ausgezogen hatte. Er sah perfekt aus so wie er war. Völlig übertriebene Muskeln waren nicht mehr schön, viel zu hart und ungemütlich. Wie weit sie gehen wollte wusste Clary noch nicht. Sie wusste aber dass das was hier gerade zwischen ihnen anfing verdammt heiß war und sie so schnell nicht genug davon hatte. Auch wenn man jetzt nicht so weit ging und miteinander schlief, hoffte Clary irgendwie darauf dass Cam sie fragen würde ob sie die Nacht bleiben wollte. Es war bereits spät, dunkel und sich zu verabschieden, wenn auch nur für ein paar Stunden lag nicht in Clarys Interesse. Sie hatte ihn doch gerade erst wieder.
„Schick wie der Rest der Wohnung, zumindest der Teil den ich kenne.“ Dann zog er sie auch schon mit sich und stellte die Position von eben auf dem Sofa wieder her. Sie grinste ihn an, leckte sich leicht über die Lippen und nickte etwas. „Ja, das kommt hin. Also machen wir weiter wo wir aufgehört haben.“ Sie neigte sich vor, strich mit den Fingern über seinen Oberkörper, hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen und wanderte küssend zu seinem Hals, den sie dann ebenfalls mit Küssen bedeckte und ihn leicht mit den Zähnen zwickte. Sie fühlte sich mehr als wohl und dachte nicht über jeden Schritt nach, sondern ließ es einfach passieren. Erneut fanden ihre Lippen seine, verwickelten ihn in einen innigen Kuss bevor sie stoppte und ihm in die Augen sah. „Hast du… was da?“ Sie wollte nur das für den Fall es war so weit auch an die Verhütung gedacht wurde. Natürlich nahm sie die Pille, aber Sicherheit geht vor.
@Cameron Dunn



„Wenn man begriffen hat, dass man den Rest des Lebens zusammen verbringen will,
dann will man das der Rest des Lebens so schnell wie möglich beginnt.“

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#4

RE: Schlafzimmer

in Wohnung: Cameron Dunn 01.11.2018 13:01
von Cameron Dunn | 202 Beiträge

Sein Kunstverständnis war wie er fand eher miserabel. Während die Kenner sonst welche tiefsinnigen Gedankenspiele in ein paar Pinselstrichen erkennen konnten, waren es für Cam wirklich nur wahrlos gewählte Pinselstriche auf einer Leinwand. da hatten diese Fingermalereien von Straßenkünstlern, bei denen man wenigstens sehen konnte, was sie da malten mehr Chancen seinerseits als gut befunden zu werden. Er glaubte auch nicht das er jemals ein wirklicher Kunstliebhaber sein würde oder besser gesagt ein Kunstkenner. Für ihn würde weiterhin nur das gut bewertet werden was er selbst als gut empfand. Dennoch würde er Clary, sofern es denn nötig wäre voll und ganz den Rücken stärken was die Kunst betraf, schließlich wusste er eben das es zumindest ihr etwas bedeutete und sie glücklich machte und das machte ihn dann auch glücklich.
WG-Leben war noch nie seine Welt gewesen. Damals als er mal mit dem Studium begonnen hatte, hatte er es mal versucht gehabt, doch die Interessen gingen einfach zu weit auseinander als, das ein harmonisches zusammenleben möglich gewesen wäre. Daher stand damals schnell fest, dass er eine eigene Wohnung brauchte sobald er es sich leisten konnte um die Ruhe zu bekommen die er haben wollte. Natürlich war nichts gegen eine kleine Party unter Freunden schon okay, doch nicht täglich. Und spätestens wenn die Joints ausgepackt wurden, war für Cam dann wirklich Sense gewesen, eben weil er absolut kein Fan davon ist. Kleiner Kick hin oder her. Er war eben lieber bei klarem Verstand, als sich am nächsten Morgen zu fragen was zuvor geschehen war. Musste ja auch nicht sein. Spaß konnte man auch so zu genüge haben.
"Ja eben. Wäre doch mal spannend" sagte er lächelnd, würde sich aber nicht darauf festlegen, schließlich gab es ja auch genügend andere Ziele die man wunderbar bereisen konnte. Und wenn er soweit war, konnte man das ja dann auch planen und noch mal genauer darüber sprechen. Jetzt ging es eben von ihnen beiden aus nicht, was ja auch nicht schlimm war.
Über das Kapitel Eltern könnten sie ja dann sprechen wenn sie der Meinung waren das es ein guter Zeitpunkt dazu wäre. leicht war sowas nie, da jeder ja immer hoffte und bangte wie man ankommen würde oder die Eltern sich verhalten würden. Doch dennoch sollte sie das nicht davon abhalten so weiter zu machen wie bisher. Würden Cam's Eltern sagen, Clary sei nicht gut genug für ihn, würde er es ignorieren, schließlich war es immer noch seine Entscheidung mit wem er zusammen war und wem eben nicht. Da ließ er sich schon mal gar nicht rein reden.
"Vielen Dank. Und wie du siehst, auch genug Platz für uns beide, außer du willst nachher noch heim oder dir ist das zu früh hier mit mir zu liegen, dann ziehe ich auch auf's Sofa um." Nicht gerade die beiden Top-Vorschläge wenn es darum ging was er wollte, denn er würde sie gerne bei sich liegen haben, sei es auch nur zum kuscheln. Doch muss sie ja auch wissen in wie weit es für sie in Ordnung ist. Dabei hatte er zumindest ein gutes Gefühl gehabt das es ihr eher weniger ausmachen würde. Er lächelte ihr entgegen als sie das sagte und genoss ihre Berührungen und ihren Kuss. Vor allem als sie seinen Hals küsste. Leichte machte ihm das die Situation nicht zwingend, denn er würde dabei bleiben aufzuhören, wenn es ihr zu weit ging, doch würde es wohl schwerer werden. Als sie dann innehielt und seinen Blick suchte, schaute er sie an. Ob sie damit andeutete das sie bereit war weiter zu gehen? Er wusste es nicht. Dennoch nickte er, "Ja, ich habe was da." Sie mussten es nicht aussprechen da er sich sicher war das sie beiden das selbe meinten. Und so zog er sie zu einem weiteren Kuss an sich heran. Seine Hände strichen an ihrer Hüfte entlang und schoben sich wieder leicht unter den Stoff ihres Oberteils um ihre haut zu spüren. Das alleine fand er schon sehr heiß, was sich wohl irgendwann auch nicht mehr verbergen lassen würde, so sehr es in seiner Hose zu drücken begann. Doch versuchte er das ein wenig zu unterdrücken. Seine Finger griffen schließlich den Saum ihres Oberteils und schoben dieses hoch. Er wollte gerne mehr von ihr sehen, mehr von ihr berühren sofern sie ihn ließe.


@Clarissa Fairchild


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#5

RE: Schlafzimmer

in Wohnung: Cameron Dunn 02.11.2018 19:35
von Clarissa Havering | 1.015 Beiträge

Für Clary war es nicht relevant ob ihr Freund Ahnung von Kunst hatte oder nicht. Sie müsste dann zugeben dass sie selber auch nicht jeden Künstler an seinem Bild erkennen würde. Es lag aber ach daran dass sie ihr Gebiet was das Interesse an die Kunst anging, auf andere ebene gehalten hatte. Sie wollte das später zu therapeutischen Mitteln nutzen und nicht dass irgendwelche ihrer Bilder in einer Ausstellung darauf warteten gekauft zu werden. Cameron musste sich also auch nie Sorgen machen dass Clary demnächst anfing Bilder in seine Wohnung zu schleppen und an die Wände anbringen wollte. Ihr reichte wenn er die Arbeit respektierte und nicht anfing wie ihr Dad. Der war nach wie vor der Meinung sowas brachte keinem eine Heilung. Sie sagte dann nur immer wieder dass sie keine Heilerin sein wollte sondern helfen möchte dass die Patienten sich besser fühlen. Aber das war eine ewige Diskussion die zu nichts führte. Ein Glück dass Cameron bisher nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihrem Dad hatte.
Gegen Partys hatte sie nichts, aber Clary fühlte sich wohler wenn sie die Gastgeberin war sofern die Party in ihrem Haus stattfand. Die letzte Party war die ihres Bruders, aber da hielt sie sich ja eh fast ganz raus und verbrachte ihre Zeit mit Cameron. Trotz fehlender Erfahrung ging Clary davon aus dass ein WG Leben nichts für die rothaarige war. Drogen waren allgemein ein Tabu, der Alkohol ausgenommen. „Ich glaube wir werden schon was finden. Es macht ja jetzt schon Spaß mit dir darüber zu reden, wie wird dann erst der Urlaub?“ Sie lächelte ihn an, fühlte sich in dem Moment gerade wirklich glücklich und entspannt. Das Thema Eltern ging sie nicht weiter auf die Tiefe. Darüber wollte Clary heute nicht mehr reden weil sie genug wusste um sicher zu sein dass es kein Thema ist worüber Cameron gerne sprach. Und den restlichen Abend wollte sie nicht dafür opfern indem darüber gesprochen wurde. Nein, er sollte sich genauso entspannen können wie sie es gerade tat. Nach vorne sehen aber nicht zu weit könnte man hier auch sagen. Früher oder später würde das Thema Eltern schon wichtiger werden, aber noch hatte sie ihn und er sie für sich alleine.
„Danke. Ich wäre wirklich nur ungern heim gefahren.“ Etwas unsicher lächelte sie ihn an, wollte nicht aufdringlich wirken. „Aber du wirst nicht auf dem Sofa schlafen, wenn ich bei meinem Freund schlafen will ich auch neben ihm und in seinen Armen schlafen.“ Nein, da würde Clary sich nicht wohl fühlen wenn Cameron sein Bett für sie frei gab. Immerhin könnte Clary ja auch in ihr Bett gehen, aber sie wollte bei ihm bleiben. Da Cam es scheinbar auch nicht ablehnen würde passte es doch perfekt.
Sein Hals war warm und seine Haut weich. Er hatte einen angenehmen verführerischen Geruch an sich. „Gut“ brachte sie nur über die Lippen als er meinte was zum Verhüten da zu haben. Ein leises Stöhnen in den Kuss konnte sie sich nicht verkneifen, seine Berührungen waren so zart und erregten ihren ganzen Körper. Clary hob die Arme an und zog sich ihr Shirt schließlich über den Kopf, welchen sich dann irgendwann auf dem Boden wieder fand. Clary wartete einen Moment, sah ihn an und ließ ihm kurz Zeit sie anzusehen. Ihr gefiel dieser Blick mit dem Cam sie den ganzen Abend schon angesehen hatte. Einen Moment später zog sie ihn mit einem Griff in den Nacken wieder zu sich und küsste ihn fordernd während ihr Unterleib sich gegen seine Mitte presste.
@Cameron Dunn



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#6

RE: Schlafzimmer

in Wohnung: Cameron Dunn 03.11.2018 08:50
von Cameron Dunn | 202 Beiträge

Für ihn war das einzigste was für ihn zählte, das Clary an dem was sie machte Spaß hatte und sie sich sicher war, das es genau das war, was sie machen wollte und sich auch nicht in eine Schublade schieben ließ, die ihr so gar nicht zusagte. Und selbst wenn sie mit irgendwelchen Bildern ankommen würde, sie sie toll für seine Wohnung fände, fände er es nicht schlimm, solange sie ihm eben auch gefielen. da würde er dann ansonsten schon eingreifen wenn sie mit etwas ankommen würde, was er nicht toll fand, denn das würde nicht an seine Wand kommen. Doch das stand ja nun nicht zur Debatte.
Partys waren für Cam nur dann gut, wenn er wusste wer sie veranstaltete oder wenn er wusste das es dort Personen geben würde die er kannte. Nicht das er Probleme hätte mit neuen Leuten ins Gespräch zu kommen. das nicht. Das machte er ja auch immer wenn er arbeiten musste. Doch wenn er nicht wusste von wem die Party war oder niemand bekanntes da war, so fühlte er sich immer irgendwie wie ein Eindringling. Wahrscheinlich ein total unsinniger Gedanke. Doch so konnte er sich nur schwer entspannen. Dann lieber darauf warten das jemand was startete wo er wusste das die Party anständig war.
Er wollte auch nicht mehr über das Thema Eltern sprechen, da er einfach jetzt nur genießen wollte, das Clary hier war und sie Zeit zusammen verbringen konnten. Der Rest war für den Moment zweitrangig. "Nun das würde mir gefallen, einzuschlafen und meine wunderschöne Freundin dabei im Arm zu halten" sagte er lächelnd und gab ihr einen leichten Kuss.
Cam konnte es sich nicht nehmen lassen, nachdem sie das Shirt nun ausgezigen hatte sich ein paar Blicke zu stehlen. Und verdammt, der Anblick war wirklich ziemlich heiß, was es mit der Beherrschung sicherlich nicht leichter machen würde. Ihr fordernder Blick unterbrach dann seine Blicke auf ihren Körper, doch ging er da nur zu gerne darauf ein, da das hier gerade wie ein Rausch für ihn war. Er hielt nichts von Droen, doch diese Wirkung die Clary auf ihn hatte, war wirklich der Hammer gewesen. Schließlich aber packte er sie an der Taille, so das er sich mit ihr drehen konnte. So das sie mit dem Rücken auf dem Bett lag. Cam lag jedoch leicht neben ihr, da er sie nicht erdrücken sollte. Er begann wieder sachte ihren Hals zu küssen. Seine freie Hand aber erforschte leicht ihre Haut. Strich sanft über ihr Schlüsselbein ehe sich seine Fingerspitzen leicht nach unten bewegten. Erst einmal zaghaft zwischen den Körbchen ihres BH's entlang in Richtung ihres Bauchnabels bis dann knapp zum Ansatz ihrer Hose wo er innehielt. Dann schob er seine Hand wieder nach oben hin zu einer ihrer Brüste die er leicht durch den Stoff hindurch massierte. Schon alleine dieses Gefühl trieb ihn fast in den Wahnsinn. "Wenn dir etwas zu weit geht und du es nicht willst, sag es mir, dann höre ich auf" gab er leicht heiser von sich, weil er es angepasst fand es ihr anzubieten, auch wenn er am liebsten nicht aufhören wollte. Er genoss es ihr so nah zu sein und wollte sie wohl auf jede erdenkliche Weise spüren. Doch musste er auf sie Rücksicht nehmen, schließlich war das hier alles für sie ja noch neu.


@Clarissa Fairchild


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#7

RE: Schlafzimmer

in Wohnung: Cameron Dunn 04.11.2018 20:26
von Clarissa Havering | 1.015 Beiträge

Sie war sich sicher, wusste auch dass der Beruf den sie sich ausgesucht hatte nicht immer aus guten Tagen bestand und nicht immer erfolge zeigte. Doch sie war fest entschlossen anderen auf diese Weise helfen zu wollen, zumindest versuchen es zu tun. Es lag ja auch immer an der Gegenseite wie effektiv so eine Therapie anschlagen würde. Anders fand Clary es aber auch wichtig dass Cameron sich in seinem Job wohl fühlte. Ihr was sehr viel Geld nicht wichtig, wichtiger war die Freude am Beruf. Und das hatte Cameron wie sie es sah, denn sonst wäre der Barkeeper ja nach seiner Reise auch nicht zurück in seine alte Stelle gegangen. Es wäre ja auch ein guter Zeitpunkt etwas neues zu versuchen, doch konnte sie sich das bei ihm nicht vorstellen. Nein, in ihren Augen hatte Cam einen Berufe gefunden der ihm gefiel und das auch auf lange Zeit gesehen. Dass er dann auch an den Wochenenden und nachts arbeiten musste war halt so, das störte sie nicht so lange es auch Zeit zu zweit geben würde. Clary selber war ja auch nicht die Sorte Frau die jedes Wochenende durchfeiern mussten. Es war seine Wohnung und somit auch seine Entscheidung was an die Wand und in die Regale kommen würde. Was sie vielleicht irgendwann mit der Zeit mal aufhängen oder hinstellen würde wäre ein tolles Foto von ihnen beiden, das allerdings noch gar nicht existierte.
Auf eine Party gehen wo der Gastgeber und auch die Gäste unbekannt waren lag auch nicht in ihrem Interesse. Da würde die Studentin sich fehl am Platz und unwohl fühlen. „Wunderschön?“ Sie lächelte ihn glücklich an und nickte „Ich höre es gerne wenn du mich Freundin nennst. Dann hoffe ich mal du wühlst im Schlaf nicht zu sehr rum und ich muss nicht um die Decke kämpfen.“ Ein neckendes Grinsen zierte ihre Lippen. Sie genoss diese Zeit aber freute sich trotzdem schon darauf die Nacht in seinen Armen zu liegen, dicht an ihn gekuschelt und seine Wärme zu spüren.
Nun lag sie auf dem Rücken, er schräg über ihr und beide sahen sich in die Augen. Ein sehr intensiver und intimer Moment wie Clary es empfand, ihr ganzer Körper kribbelte vor Glück und Aufregung. Kurze Zeit später küsste er ihren Hals und entlockte ihr so ein wohliges leises Stöhnen. Sie zog scharf die Luft ein als seine Finger wanderten und ihren gerade empfindlichen Körper behutsam erforschten. Es fühlte sich wirklich perfekt an, sie konnte sich gerade nichts Schöneres vorstellen. Clary hörte seine Worte und schüttelte leicht den Kopf. „Ich will dich spüren Cameron. Hör nicht auf.“ Ihr Stimme war sanft, ein wenig nervös aber entschlossen. Es war der richtige Moment weil er der Richtige war. Sie zog ihn zu sich, zog seine Unterlippe leicht zwischen die Zähne und küsste ihn danach leidenschaftlich. Mit einer Hand fuhr sie ihm in den Nacken während die andere über seinen Rücken strich, seine Seite entlang und landete schließlich an seiner Mitte. Leicht presste sie die Hand dagegen und verspürte wieder dieses angenehme ziehen in ihrer Unterleibsregion.
@Cameron Dunn



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#8

RE: Schlafzimmer

in Wohnung: Cameron Dunn 04.11.2018 22:07
von Cameron Dunn | 202 Beiträge

Ein Job musste nicht immer erfolgreich sein. Natürlich war es wünschenswert wenn er es war, doch so war es eben bei vielen Dinge. Es gab auch mal Rückschläge oder eben mal keine so schönen Tage. Wichtig war nur, dass man bei der Sache blieb und sich eben nicht davon zurück werfen ließ. das man einfach weiter nach vorne sah um so nicht die schönen Momente die es auf jeden Fall genauso häufig gab zu verpassen. Wie oft gaben Leute Dinge auf, weil sie einen Rückschlag erlebt hatten und bereuten es. Daher würde Cameron jedem raten, zum einen das zu machen was man wirklich wollte und eben auch nach einem unschönen Erlebnis weiter daran festhalten. Denn wenn es zuvor schon das war, was man wollte, würde so etwas das niemals ändern. Zumindest war das seine ganz persönliche Meinung dazu. Er selbst hatte sich daran gewöhnt das er eben keine Standardarbeitszeiten hatte, sondern schon etwas speziellere. Hieß für Clary und ihn nun das sie sehen mussten wie es manches mal passte mit dem sehen, doch war ich sich sicher das dies schon funktionieren würde. das war alles nur eine Sache der Planung. Nicht mehr und nicht weniger.
"Ja wunderschön" sagte er nochmals bestätigend zu ihr. "Und nein, ich bin da ganz umgänglich und liege ziemlich ruhig im Bett." Eigentlich konnte er das gar nicht mal mit Sicherheit sagen, schließlich wusste er nicht was war, wenn er schlief, doch zumindest wachte er meistens in der selben oder einer ähnlichen Position auf, in der er eingeschlafen war. Zudem hatte er auch noch keine Beschwerden gehört, das es schwierig wäre neben ihm zu liegen. Daher nahm er das für sich nun einfach mal so an.
Zu hören und zu spüren wie ihr Körper auf ihn und seine Berührungen reagierte war wirklich ein schönes Gefühl für ihn. das sie ihm auch sagte das er nicht aufhören sollte, war für ihn wie ein Kick gewesen. Eigentlich wie ein Gefühl, was er aber nicht ganz in passende Worte beschreiben konnte. Und so gab er sich ihrem Kuss hin und keuchte leicht auf, als ihre Hand sich gegen seine Mitte legte und dagegen presste und es dort nun wirklich stark pulsierte und der Druck fast unerträglich war. Dennoch wollte er das ganze hier noch weiter genießen. Er wollte noch mehr von ihr erforschen, sehen was sie mochte und wie sie reagierte. Und so schoben seine Finger nun den Stoff ihres BH's beiseite und legten ihre Brust frei, so das er mit nun mit dem Daumen über ihre Brustwarze strich und so leicht reizte und hoffte das sie das als sehr schön empfand. Immer wieder massierte er die Brust dann auch wieder leicht um ihr immer wieder neue Impulse zu geben. Schließlich löste er den Kuss, jedoch nur um sich leicht über sie zu beugen und nun ihre wahrscheinlich eh schon empfindliche Brust mit seinem Mund zu verwöhnen, während er mit seiner nun frei gewordenen Hand versuchte , den Verschluss des BH's am Rücken zu öffnen.

@Clarissa Fairchild


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#9

RE: Schlafzimmer

in Wohnung: Cameron Dunn 08.11.2018 18:47
von Clarissa Havering | 1.015 Beiträge

Clary war sich bewusst darüber dass der Job den sie sich ausgesucht hatte sicher nicht die Kosten abdecken würde die ein Leben welches ihre Eltern führen ermöglichte. Aber das lag eh fern ihrer Wünsche. Alles was die Studentin wollt, entsprach einem bodenständigen Leben. Glück und Liebe war nicht käuflich und das hatte sie schon früh gelernt. Jeder Job hatte auch mal weniger gute Phasen, allerdings musste man da stark bleiben und konnte froh sein wenn es jemanden im Leben gab der dann Halt gab. Eine Schulter an die man sich anlehnen konnte und Arme die sich schützend um einen legten. Das alles bedeutete ihr viel mehr als ein Beruf der nicht gefiel aber das Konto enorm füllte. Was sollte sie denn mit einem Haus das viel zu groß war? Geld was sie nicht alles ausgeben konnte? Nein, so war Clarissa noch nie. Ihr fiel es schon schwer zu akzeptieren dass ihre Eltern das Studium finanzierten. Aber das Bodenständige war halt auch ein Punkt weswegen sie sich bei Cam so wohl fühlte und dass er sie nicht auf die Stufe ihrer Eltern stellte.
Was die Arbeitszeiten anging da hatte Clary kein Problem nicht, es gab ja genug Momente in denen die beiden sich sehen würden. Eine Beziehung brauchte ja auch Freiraum und jeder hatte trotzdem seine eigenen Termine oder Hobbys. Sie war keine Frau die klammerte. Und wenn Cameron bei der Arbeit war würde Clary die Zeit mit Freunden verbringe.
Clary schmunzelte als er sie als wunderschön bezeichnete. Es tat gut sowas zu hören und sie fühlte sich pudelwohl. „Gut, dann bin ich beruhigt und freue mich auf die Nächte neben dir.“ Das tat sie wirklich. Dass sie selber auch ganz gerne mal wühlen konnte behielt Clary für sich, vielleicht schlief sie ja auch ruhiger wenn er da war.
Eine angenehme Gänsehaut lief über ihren Körper und das ging auf sein Konto. Ja, seine Berührungen waren kaum mit einem bisher bekannten Gefühl vergleichbar. Sie wollte auch keinen Vergleich ziehen sondern dieses Gefühl, diesen Moment genießen. Ihre Hand in seinem Schritt spürte deutlich wie sehr es ihm gefiel. Cameron hatte wie es sich anfühlte ebenfalls so viel Lust wie sie. Eine Bestätigung dass Clary sich richtig entschieden hatte und den Schritt weiter gehen wollte mit ihm. Sie stöhnte auf als er ihre Brust zärtlich berührte. Ihr Rücken bog sich durch als sein Daumen ihre Brustwarze streichelte. Als seine Lippen ihre Brust dann liebkoste, keuchte sie auf, stöhnte seinen Namen und biss sich auf die Unterlippe. Ihre Hand an seiner Shorts fing an sich mit leichtem Druck zu bewegen. Mit der anderen Hand entfernte sie dann ihren BH und warf den zu Boden. „Cam“ hauchte sie erregt seinen Namen, strich durch sein Haar und sah ihn an. „Ich will es.“ Sie wollte ihn das wissen lassen um ihm zu erlauben weiter zu gehen, ihn wissen lassen dass sie sich sicher war und nicht vor hatte die Notbremse zu ziehen.
@Cameron Dunn



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#10

RE: Schlafzimmer

in Wohnung: Cameron Dunn 09.11.2018 08:58
von Cameron Dunn | 202 Beiträge

Sicherlich war es für manch jemanden ein beruhigendes Gefühl, wenn man wusste, das man eine Menge Geld auf dem Konto hatte, man sich also nicht darum sorgen musste den Monat hungern zu müssen. Doch Für Cam war das eben auch nicht alles. Er wollte nicht zu einem geistigen Roboter werden, der einfach nur des Geldes wegen etwas tat, was ihm so gar nicht zusagte. Davon mal abgesehen das er mit dem Geld was er in der bar verdiente, eingeschlossen der Trinkgelder, auch nie irgendwelche finanziellen Schwierigkeiten hatte. Zumindest nicht was seinen eigenen Lebenstandard betraf. Er konnte sich so gut wie alles kaufen was er wollte, konnte sich auch mal Dinge leisten wie irgendwelche Partys mit Freunden oder sonstigen Dingen ohne das er sich da groß Sorgen musste. Und mehr brauchte es für ihn auch gar nicht was eben das finanzielle anging. Einfach nur das er ohne große Sorge leben konnte. Ansonsten war es ihm auch wichtiger einfach glücklich zu sein. Und das war er definitiv. Er hatte einen Job der ihm gefiel und nun eine Freundin die ihn liebte und die er auch liebte. Da war das Leben doch eigentlich perfekt.
"Ich hoffe sehr das es davon einige geben wird" lächelte er leicht, weil er es schön fände sie öfter bei sich zu haben. Einfach ihre Nähe zu spüren. Mit ihr reden. Dann war er schon glücklich, wenn er das haben konnte.
Doch er genoss auch das was gerade zwischen ihnen passierte. Er hatte es nicht darauf abgesehen gehabt das es direkt so weit gehen würde, da er ihr wirklich Zeit geben wollte, dass sie sich sicher sein konnte, dass sie bereit dazu war. Doch konnte er es nicht abstreiten das er es wirklich schön fand, die zu berühren und auch ihre Berührungen zu spüren, die ihn fast wahnsinnig machten. Vor allem auch wie sie seinen Namen hauchte. Als er ihre Worte hörte blickte er zu ihr. Er hatte verstanden was sie meinte, wusste aber nicht genau was er sagen sollte. Daher schenkte er ihr einen Kuss ehe seine Hand den Verschluss ihrer Hose suchte und diese dann öffnete. Sachte strich er mit seinen Fingern über die Haut die sich ihm bot und schob die Hand noch etwas weiter in ihre Hose hin zu ihrer Mitte. Er wollte spüren ob sie denn auch schon breit dafür war, da er ihr nicht weh tun wollte. Er wusste ja schon das es auch so schon für sie anfangs unangenehm sein würde. Aber sie war wirklich mehr als bereit für ihn. Daher löste er den Kuss und richtete sich auf. Er begann behutsam ihr ihre Hose aus zu ziehen gefolgt von ihrem Slip, was beides dann auf dem Boden landete. Cam kam nicht da herum sie für einen kurzen Moment so zu bewundern, wie sie da lag. Einfach perfekt. Auch er entledigte sich schließlich seiner Hose und seiner Shorts ehe er sich neben sie aufs Bett legte. Aus dem Nachttischchen holte er ein Kondom hervor und streifte es sich über. Schließlich drehte er sich ihr entgegen, so das er leicht auf ihr lag, doch das Gewicht mit den Armen abstützte. Wieder suchten seine Lippen die ihren, während er mit einer Hand sein Glied an ihrem Eingang positionierte. Schließlich löste er den Kuss, weil er ihren Blick sehen wollte. Wollte sehen wie es ihr damit ging. Dann stützte er sich auch mit diesem Arm leicht ab und senkte sein Becken und schob sich somit langsam in sie hinein, spürte den Widerstand der sich ihm bot, den er mit einem leichten Stoß schließlich durchbrach ehe er dann vollends in sie eingedrungen war. So hielt er inne, damit sie sich erst einmal an das Gefühl gewöhnen konnte, wobei er sie noch immer ansah.

@Clarissa Fairchild


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#11

RE: Schlafzimmer

in Wohnung: Cameron Dunn 13.11.2018 20:30
von Clarissa Havering | 1.015 Beiträge

Was hatte Geld denn für einen Wert wenn man alleine war? Niemand würde so glücklich werden, zumindest war es für die junge Studentin unvorstellbar. Der Mensch war einfach so gemacht und voller Gefühle die geteilt werden wollten. Ihr war sowas mehr Wert als ein paar Nullen hinter den Zahlen. Das war der Unterschied zwischen ihr und ihren Eltern, Clary ging arbeiten um zu leben. Ihre Eltern lebten um zu arbeiten. Wie ihre Geschwister sich entschieden das wusste sie noch gar nicht wirklich. Beide waren ebenso ehrgeizig wie sie selber, aber ihr Bruder genoss es auch zu feiern und danach eine Firma kommen zu lassen die sich um das Chaos kümmerten. Demnach brauchte dieser schon mehr Geld. Doch war das auch die Entscheidung ihrer Geschwister. Clary würde Cam auch nicht weniger lieben wenn dieser lieber in einem Büro sitzen und sich nach oben arbeiten wollen würde. Es war seine Entscheidung und solange er seine Bodenständigkeit und diese tolle Sanftheit noch hatte war es okay. Doch meistens formte ein Job auch den Charakter. Je mehr Macht man hatte umso weniger Einfühlungsvermögen besaß der Mensch. Ja, sie liebte ihn und war nun endlich seine Freundin. Wenn es nach Clary ging war auch nicht daran gedacht es zu ändern. Es hatte so lange gedauert bis sie endlich zu ihren Gefühlen stehen konnte, da würde sie nun nicht alles aufgeben. Die anderen Frauen hatten dann leider Pech und würde sich mit einem Flirt aus beruflichen Gründen zufrieden geben müssen. Denn heutzutage wird Freundlichkeit ja auch zu oft als Flirt gesehen. Für die Rothaarige völlig okay wenn es in der Bar so war, denn sie vertraute ihrem Freund und dieser würde wissen was er tat.
„Diese ist die Erste von vielen.“ Clary lächelte ihn sanft an, war noch immer total überwältigt von der Wendung dieses Abends. Ja, auch ihr gefiel diese Nähe und diese Gespräche sehr. Es musste nicht immer gleich alles zur Sache gehen. Meist kam man von der Eingangstür doch direkt ins Schlafzimmer. So waren beide nicht, sie dankte Cam auch sehr dafür dass er sie nicht bedrängte. Eben weil sie sich ihrer und auch seiner Gefühle sicher war, wollte Clary weiter gehen wie bisher. Solange es sich richtig und toll anfühlte wollte die junge Frau nicht aufhören. Seine Berührungen waren einfach elektrisierend und ihr Körper schrie stumm nach mehr. Er war so sanft, vorsichtig und geduldig. Genauso hatte sie sich ihr erstes Mal gewünscht. Sie erwiderte den Kuss, stöhnte auf als seine Hand in ihre Hose wanderte und fing an sich leicht zu winden. Ja, sie war wirklich bereit für ihn, dafür haben seine Küsse und Streicheleinheiten gesorgt. Clarissa war bereit sich ihm hinzugeben, mit ihm eine neue für eine Frau besondere Erfahrung zu machen. Als Cameron begann sie weiter auszuziehen sah sie ihn an, lächelte leicht und biss sich kurz auf die Unterlippe. Für einen Moment wurde sie nun doch nervös, versuchte sich aber auf ihn zu konzentrieren.
Jetzt war es so weit, er lag auf ihr und aus der Nervosität wurde ein wenig Aufregung. Sie atmete tief durch, versuchte entspannt zu bleiben und legte die Hände auf seinen Rücken. Als Cameron schließlich in sie eindrang, vorsichtig wie er schon die ganze Zeit war, schlossen sich kurz ihre Augen und die Beine winkelte sie an. Clary verzog ein wenig das Gesicht, spürte ein brennen und leichten Druck. Doch das Gefühl war auszuhalten. Sie machte die Augen wieder auf, lächelte ihn an und hauchte ein „Alles okay.“ Um ihm zu signalisieren weiter zu machen.
@Cameron Dunn r



„Wenn man begriffen hat, dass man den Rest des Lebens zusammen verbringen will,
dann will man das der Rest des Lebens so schnell wie möglich beginnt.“

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#12

RE: Schlafzimmer

in Wohnung: Cameron Dunn 14.11.2018 09:36
von Cameron Dunn | 202 Beiträge

Was man aus seinem Leben machen wollte, sollte wirklich jeder für sich selbst entscheiden können. Trafen andere die Entscheidungen wäre man niemals mit dem Herzen dabei. Früher stellte Cam sich auch immer vor, dass wenn er auf seine Eltern gehört hätte, wäre er sicherlich nun nicht der der er war sondern ein Roboter. Jemand der an seinem Arbeitsplatz steht, seine Arbeit macht, jedoch komplett emotionslos bei der Sache ist. Eine Vorstellung die ihm nicht gefiel und ihm verdeutlichte das der Weg den er eingeschlagen hatte für ihn selbst der Richtige gewesen war, denn er konnte er selbst sein. Naja zumindest meistens. Hatte er an der Arbeit schlechte Laune musste er es schon mal überspielen, doch das war etwas was er dann auch gerne mal in Kauf nahm. Das Clary nun seine Freundin war würde dennoch einiges an der Arbeit für ihn ändern. Zwar würde er noch immer den Damen gegenüber freundlich sein. Vielleicht würden manche es auch als Flirt ansehen, was er dann nicht ändern konnte. Doch er würde sicherlich es auf keinen offensiven Flirt auslegen. Cam war eben jemand dem es ernst war, wenn er vergeben und verliebt war. da brauchte er keine Bestätigung von anderen Frauen.
"So sieht es aus" sagte er lächelnd zu ihr. Ein Gedanke der ihm auch sehr gut gefiel. Wenn sein volles Augenmerk nicht gerade auf der rothaarigen jungen Frau läge, die ihm so nahe war, würde er wahrscheinlich in seinem Kopf rum fantasieren was sie noch alles gemeinsam erleben und genießen könnten. Doch solche Gedanken mussten für den Moment warten. Er bedrängte sie nicht, weil er eben wusste das sie bereit war ihm etwas zu geben, was kein anderer bekommen würde. Bei Frauen, so hatte er gehört, war das erste Mal ja immer etwas besonderes. Daher wäre er ein Narr wenn er daher ungestüm sein würde nur um seine Lust zu befriedigen. Denn heute ging es ganz und gar nur um sie. Clary musste sich mit dem was sie beide taten wohl fühlen.
Nachdem er in sie eingedrungen war, schaute er aufmerksam zu ihr. Ihr Lächeln welches sie ihm dann schenkte gab ihm dann entwarnung, zumal sie ihm auch sagte das es in Ordnung sei. Und so küsste er sie erneut. während er sich langsam in ihr zu bewegen begann. Auch sehr behutsam, da er ihr nicht absichtlich weh tun wollte. Es würde für sie sicherlich noch besser werden, doch bis dahin musste er sich gemächlich vorarbeiten. Doch schon jetzt gefiel ihm selbst dieses Gefühl mit ihr auf diese Art verbunden zu sein wirklich sehr.

@Clarissa Fairchild


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#13

RE: Schlafzimmer

in Wohnung: Cameron Dunn 18.11.2018 11:29
von Clarissa Havering | 1.015 Beiträge

Clary war zwar noch jung und stand noch am Anfang ihrer Karriere, aber die junge Frau wusste genau was sie wollte. Zumindest war sie sich schon immer sicher was sie beruflich machen wollte und strebte dieses Weg ehrgeizig an. Was man von ihrer Gefühlswelt ja nicht so behaupten konnte. Es war wirklich verwirrend und Clary hatte damals einfach Chaos im Kopf, Unsicherheit, Angst irgendwas in den Sand zu setzen und hatte sich somit selber Steine in den Weg gelegt. Noch sehr lange dachte sie immer wieder an den ersten Kuss zwischen ihr und Cameron. Der Kuss ging zwar von ihr aus, was verdammt viel Mut abverlangt hatte, aber sie spürte deutlich dass er ihn ebenso genoss. Clary war an dem Abend auch eher schüchtern, vermutete dann Cam sie deswegen nicht bedrängen wollte. Aber auch das waren nur viele Vermutungen von ihr mit denen sie sich selber immer mehr fragte warum sie darüber nachdachte, ihn aber trotzdem hat gehen lassen. Noch einmal wäre sie nicht so dumm. Cameron war noch immer so wie sie ihn hatte kennengelernt. Er war immer noch sehr darauf bedacht dass die Menschen die ihm nah standen sich wohl fühlten. Ob man das auch ein wenig als Schüchternheit bezeichnen könnte? Vielleicht. Aber eher aus dem Grund weil er vorsichtig war. Gerade bei Clary vermutete sie war er es besonders. Immerhin hatte sie ihm erzählt einem Mann noch nie so nah gewesen zu sein, da wollte keiner von beiden dass irgendwas passierte und die zwei sich dann doch lieber entschieden getrennte Wege zu gehen. Für die rothaarige einfach undenkbar. Als er sie an diesem Abend küsste kam das tolle Kribbeln auf ihrer Haut und im Bauch zurück. Genau wie damals beim ersten Kuss.
Natürlich würde es nicht schön sein zu wissen dass bei seiner Arbeit geflirtet wurde. Sie selber hatte ihn dort kennengelernt und wusste wie charmant Cameron sein konnte. Aber er machte auch dort nie den Eindruck als würde er Frauen mit heim nehmen und sich dann die Nacht über amüsieren. Clarissa vertraute ihm und hoffte darauf er würde auch sagen vergeben zu sein wenn eine Frau dann doch aufdringlicher wurde. Es war ja kein Geheimnis dass die Leute offener wurden je mehr getrunken wurde.
Ein Lächeln lag auf ihren Lippen und die Augen hatten ein Leuchten das durch die Glücksgefühle ausgelöst wurde. Über die Sachen was man noch alles erleben könnte und wohin sie fahren könnten war noch Zeit. Gerade funktionierte der Kopf von ihr auch gar nicht mehr so wirklich. Sie war so nervös, glücklich und aufgeregt, dass Clary wahrscheinlich in dem Moment nicht einmal mehr ihre Telefonnummer nennen könnte. Sie war wirklich bereit ihm diesen Moment zu schenken. Auch wenn beide noch jung waren und niemand wusste was die Zeit bringen würde, fände Clary es schön wenn Cameron nicht nur der Erste sondern auch der Einzige Mann in ihrem Leben sein würde mit den sie so intim werden würde. Sie fühlte sich wohl, aber auch er sollte an sich denken und tun was ihm gefiel. Beide sollten auf ihre Kosten kommen und diesen Abend als unvergesslich in Erinnerung haben.
Den ersten Moment war sie doch noch etwas angespannt, musste sie sich erst an das Gefühl gewöhnen. Aber aus dem zu Anfang noch leichtem brennen, den irgendwie unangenehmen Druck, wurde langsam ein angenehmes Gefühl welches ihren ganzen Körper in Besitz nahm. Clary stöhnte leise in den Kuss rein, ließ ihre Hände über seine Haut streifen und gab sich dem Kuss hin. „Ich liebe dich Cam“ Hauchte sie in den Kuss rein und fing an sich seiner Bewegung anzupassen.
@Cameron Dunn



„Wenn man begriffen hat, dass man den Rest des Lebens zusammen verbringen will,
dann will man das der Rest des Lebens so schnell wie möglich beginnt.“

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#14

RE: Schlafzimmer

in Wohnung: Cameron Dunn 18.11.2018 15:59
von Cameron Dunn | 202 Beiträge

Diesen Ehrgeiz der einen leitet um die Dinge die man wirklich im leben haben wollte zu erreichen, sollte man auch niemals verlieren, wenn es nach Cameron's Meinung zu dem ganzen ging. Denn es war doch eigentlich genau das, was jeder wollte. Seine persönlichen Ziele zu erreichen. Schade war es nur bei jenen denen dieser Weg dann zu anstrengend oder zu steinig war und sie dann lieber bereit waren Dinge zu tun, die ihnen nicht sonderlich gefielen nur weil es eben leichter war. Er wollte nicht damit sagen das man dann zwingend immer den steinigen Weg gehen müsste, doch würde er sagen, das jeder Stein den er schon gemeistert hatte die Mühe in seinem bisherigen Leben auf jeden Fall wert gewesen war, weshalb er wohl auch nichts anders hätte machen wollen.
Er wollte Clary schon damals auf der Party küssen, doch wollte er eben nicht zu vorschnell sein. Sie verschrecken oder bedrängen durch sein tun, weil sie eben auch so schüchtern war und wusste das man da behutsamer vorgehen musste. Das sie dann ihn küsste war überraschend für ihn gewesen, doch sorgte zumindest dafür das er sich was den Kuss betraf nicht zurück hielt, schließlich wollte er diesen ja auch haben. Ansonsten würde er sich selbst wohl nicht als schüchtern bezeichnen. Nur eben vielleicht vorsichtiger.
Es hatte für ihn schon Zeiten gegeben wo Cam nach einem Flirt mit jemandem zusammen heim gegangen war, rein aus dem Spaß heraus. Das konnte er sich aber auch erlauben, schließlich war er damals ungebunden so das sich da niemand dran stören konnte. Doch nun waren die Dinge anders. Er hatte Clary an seiner Seite und daher würde er solche Avancen direkt im Keim ersticken. Flirten oder zumindest nett sein würde er wohl schon noch, aber das dann in einem höflichen Rahmen. Mehr aber auch nicht. Er war nie jemand der ein verstecktes Spiel spielte.
Für ihn war der Verlauf zwar überraschend gewesen, dennoch fand er es wirklich schön und alles schien an diesem Abend wohl einfach perfekt zu sein. Vielleicht war das auch der Grund wieso die Dinge nun soweit voran geschritten sind, wie sie nun mal sind. Er machte sich da aber gerade keine Gedanken drüber sondern genoss den Moment einfach in vollen Zügen.
Seine Bewegungen waren noch immer langsam aber kontinuirlich gewesen um ihnen beiden einen angenehmen Rhythmus für den Anfang zu geben. Das Clary nun leicht stöhnte und sich seinen Bewegungen anpasste, zeigt ihm das es ihr schon etwas besser ging was das Gefühl betraf. "Ich liebe dich auch Clary" hauchte er ihr entgegen und küsste sie leidenschaftlich weiter während er sich weiter in ihr bewegte, was auch ihm immer wieder ein leichtes stöhnen ausstoßen ließ. Auch weil sie sich einfach für ihn perfekt anfühlte. Eine Weile hielt er den Rhythmus auch so bei ehe ihn dann die Lust aber noch etwas mehr packte und er so seine Bewegungen beschleunigte.


@Clarissa Fairchild


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#15

RE: Schlafzimmer

in Wohnung: Cameron Dunn 21.11.2018 12:46
von Clarissa Havering | 1.015 Beiträge

Clary schätze den Ehrgeiz von anderen. Es zeigte oft dass man seinen Träumen nachging und sich nicht von anderen leiten lassen wollte. Immerhin hatte man nur ein Leben und man sollte ihrer Meinung nach das tun was einen glücklich machte. Wenn Cameron an diesem Abend abweisender gewesen wäre, sie um Zeit gebeten hätte oder sich vielleicht nicht sicher war ob ihre Gefühle echt waren, hätte Clary auch nicht aufgegeben. Nein, sie hätte versucht ihn davon zu überzeugen weil es ihr wichtig war, weil er ihr wichtig war. Manchmal musste man halt über die Steine gehen die man sich selber in den Weg gelegt hatte. Manchmal musste man auch über die größeren Steine steigen die andere einem in den Weg legten. Oft bekam man eine zweite Chance im Leben, die man nutzen sollte aber es gab auch Situationen da war es vorbei wenn man die erste versaut hatte. Deswegen überlegte sie lieber öfter bevor sie etwas anging. Und was das mit Cameron betraf, so brauchte sie ihrer Meinung nach leider zu lange um sich klar zu werden. Doch war sie ihm dankbar für die Chance.
Clary hätte den Kuss genauso genossen wenn Cameron ihn angefangen hätte. Sie fand ihn ja wirklich schon da toll und wäre vielleicht auch etwas weiter gegangen wenn es von ihm ausgegangen wäre. Natürlich hätte Clary da nicht mit ihm geschlafen, aber sich auf das Bett kuscheln und ein wenig über der Gürtellinie abtasten wäre bestimmt möglich gewesen. Umso schöner war es dann aber jetzt hier bei ihm zu sein. Er gab ihr das Gefühl von Sicherheit indem er wartete dass die junge Frau die Bestätigung gab es zu wollen, das es okay war was er tat und zeigte ihm wie sehr es ihr gefiel. Ja, er drängte sie zu nichts und tastete sich vorsichtig ran. Clary allerdings wollte nicht auf die Bremse treten, denn das Gefühl war gerade einfach perfekt und sie wollte es nun völlig erleben. Sie lächelte glücklich als Cameron die drei Worte erwiderte und gab sich dem Kuss hin. Sie fing an lustvoll zu keuchen als Cameron das Tempo erhöhte. Es war der Wahnsinn, ging ihr durch den ganzen Körper und das Gefühl wurde immer intensiver. „Cameron“ hauchte sie erregt und sah ihm kurz in die Augen bevor diese sich schlossen, ihre Hände sich auf seinen Rücken pressten und sie ihm stöhnend signalisierte dass es verdammt toll war mir ihm. Sie versuchte sich seinen Bewegungen anzupassen, ließ ihr Becken kreisen und biss sich dabei auf die Lippe während er sie immer wieder zum stöhnen brachte.
@Cameron Dunn



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