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Herzlich Willkommen in wunderschönen Mexico. Unserem Schauplatz. Geschockt, wie jemand freiwillig nach Mexico ziehen kann? Du wirst dich wundern. Sharpest Life ist ein Reallife/Crime RPG Forum und ich kann dir versprechen, hier wird es nicht langweilig. Du glaubst es geht sich nur um Shopping, den Beach und das heile Leben? Am besten schaust du dich erstmal um. Nicht dass du nachher denkst, ich erzähl dir hier Geschichten vom Pferd oder so. Wenn du nun bisschen nach Rechts siehst, findest du ein paar hilfreiche Links. Beachtet bitte, dass wir Euch nur aufnehmen, wenn ihr eine Bewerbung schreibt. Ohne Pass kommt man auch nicht nach Mexico!


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Wir - Jake, Juliet, Rafael, Melissa, Clary und Magnus - helfen dir. Wir beißen nicht, schießen nur manchmal!
#1

FREIGELÄNDE zwischen Café und Wohnkomplex

in 'The Walking Dead' - Tag 1 01.11.2018 23:17
von Magnus Burn • 508 Beiträge



Das Freigelände zwischen Café, Wäscherei, Verladezone und Wohnkomplex ist ein wahrer Hexenkessel. Massen von Zombies schleichen im Dämmerlicht der fahlen Aussenbeleuchtung durch die Schatten. Und mitten unter ihnen ist ER. Der, dem ihr besser aus dem Weg gehen solltet. Denn er wird gnadenlos sein......


Runnin´ out of time - I can make it through this hell - No one sending Backup - Take a breath and tell myself
That when I wake tomorrow I know it´s all in my head - Last Night I just dreamed, that I walked with the Dead
The End is starting tonight - Got no more stars in our sights
We could all be gone by the time - There comes an other sunrise
Deep in the Dark you can´t hide - Don´t fear the Bark, just the Bite
Even if we are to survive - I´m feelin´ far from alive

zuletzt bearbeitet 01.11.2018 23:21 | nach oben springen

#2

RE: FREIGELÄNDE zwischen Café und Wohnkomplex

in 'The Walking Dead' - Tag 1 19.11.2018 00:28
von Magnus Burn • 508 Beiträge

Die Luft schlug ihnen kalt entgegen, als die Türen sich öffneten, doch Magnus bemerkte es erst kaum. Er hatte immer noch Rafaels Worte in den Ohren. Zusammen...... er wollte sich entschuldigen.... entschuldigen für was? Für seine Reaktion? Dafür, das er seinen inneren Impulsen gefolgt war und einfach das getan hatte, was er in diesem Moment wirklich wollte? Magnus schluckte und trat hinaus in die Nacht. Seine Reaktion war ehrlich gewesen. Ehrlicher als andere es gewesen wären. Ehrlich und absolut gnadenlos. Aber so war er nun einmal, wenn die Situation es erforderte. Und damals.... hatte er selbst es doch heraufbeschworen. Er sah zu dem hochgewachsenen Mann hin und nickte ihm kurz zu. Er hatte es verstanden. Aber er glaubte nicht eine Sekunde daran, das einer der Zombies Rafael Alvarez gefährlich werden konnte.

Er betrachtete die Menge vor sich, die sich jetzt durch das Tor auf das Spielgelände schob und kniff die Augen zusammen. Einige preschten einfach vor, andere gingen die Sache besonnener an. Er selbst hielt sich seitwärts und musterte den Weg vor sich genau, um nicht überrascht zu werden. Die Geräuschkulisse hätte authentischer kaum sein können. Er tippte Rafael gegen den Arm und tauchte dann seitlich in die Menschenmenge, die jetzt an mehreren Stellen geteilt wurde. Diese Massen an freiwilligen Untoten waren beeindruckend. Sie mussten rennen um den ersten Pulk zu überstehen, doch er hielt mitten im Lauf inne und schluckte hart.

Ohrenbetäubendes Kreischen ertönte irgendwo vor ihnen, dann erklangen bereits die ersten erschrockenen Schreie. Er fuhr zusammen, als von irgendwo das Geräusch eines aufbrausenden Motors erklang, dann das metallische Kreischen einen Aufpralls. Eine Feuersäule schlug in den Himmel und ließ die Luft für einen Moment heiß werden. Er sah sich irritiert um. Woher war der Wagen gekommen? War das nicht viel zu gefährlich? Er wich einigen Zombies aus und ging hinter einem geparkten Wagen in Deckung. Die Geräusche nahmen immer mehr zu, das Kreischen ebenfalls. Dann sah er ihn. Er stapfte wie ein verdammter Alptraum durch die Untoten und zog eine riesige Schneide hinter sich her, die Funken auf dem Asphalt zu schlagen schien.

„Na prima. Von dem Ding getroffen zu werden ist bestimmt ein Erlebnis!“
Magnus überprüfte seine Waffe und sah sich um. Irgendwie musste es möglich sein, an diesem Kerl vorbei zu kommen. Auf der Karte waren Gebäude und Türen eingezeichnet, aber nicht, ob sie offen oder geschlossen waren. Das war reine Glückssache. Also mussten sie es auf gut Glück versuchen. Wieder ertönten Schreie und Magnus sah zu dem Lautsprecher an der Wand hinauf. Sie hatten das wirklich gut geplant. Man konnte kaum unterscheiden, welche Geräusche echt waren und welche vom Band kamen. Er schmunzelte. Ja, das versprach tatsächlich aufregend zu werden.


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#3

RE: FREIGELÄNDE zwischen Café und Wohnkomplex

in 'The Walking Dead' - Tag 1 19.11.2018 11:38
von Josephine Havier • 30 Beiträge

Es war ein einziges unkoordiniertes Durcheinander. Jos Lippen umspielten ein Lächeln. Zusammen hätten sie schnell schaffen können, das freie Gelände hinter sich zu lassen, aber Menschen waren selten in der Lage vernünftig zu planen, wenn es um ein Miteinander mit fremden Leuten ging. Da war es eindeutig nur eine gemeinsame Gruppe, eine Arbeit, die sie verbinden konnte. So viel anders wie eine groß angelegte Razzia war das hier jetzt wirklich nicht. Sie hielt sich in der Mitte und nutzte natürliche Schneisen in den Statisten um hindurch zu huschen. Neben einer bröckelnden Mauer ging sie in Deckung und presste sich sofort die Hände auf die Ohren. Das Geräusch war ohrenbetäubend. Für einen kurzen Moment sah sie sich panisch nach dem Auto um, dessen Reifen derart auf dem Asphalt quietschten, doch dann erkannte sie die Lautsprecher über ihnen, versteckt in den Häuserecken. Eine Feuersäule wurde aus einem Haufen Blech in den Himmel geblasen, der vor den Wänden des Wohnkomplexes lag. Sie verzog das Gesicht. Das war ja schon fast perfide gut abgestimmt. So ziemlich jeder der Survivor war abgelenkt worden, da nahm sie sich nicht aus.

Die Bewegung neben sich erkannte sie erst in der letzten Sekunde und konnte gerade noch den grabschenden Händen einiger Zombies entgehen. Sie flankte über die Mauer und rannte weiter, hielt aber noch einmal an, als sie den großen Mann in der abstossendsten Kostümierung sah, die sie jemals gesehen hatte. Jetzt hob er ein riesiges Schwert auf und ließ es durch eine Gruppe Zombies und Überlebende fahren, die genau vor ihm stand und nicht ausweichen konnte. Na, für die war die Chance ja schnell vorbei gewesen. Jo sah sich um und ging mit schnellen Schritten weiter zu den Türen vor sich. Das kleine Gebäude lag völlig im Dunkel und man erkannte das Schild der Sicherheitszentrale kaum. Sie rüttelte an der Klinke. Verdammt, es war abgeschlossen. Dabei hatte sie so sehr gehofft eine Übersicht zu bekommen, welche Türen geschlossen und welche offen waren...... Sie fluchte unterdrückt. Das Schloß war ein vollkommen normales. Zerstören war verboten. Wie zum Teufel kam sie jetzt in diesen bescheuerten Raum? Sie wandte sich um, gerade noch rechtzeitig, um die Flucht ergreifen zu können. Irgendetwas mußte ihr einfallen.....



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#4

RE: FREIGELÄNDE zwischen Café und Wohnkomplex

in 'The Walking Dead' - Tag 1 20.11.2018 10:31
von Melissa Grayson | 3.325 Beiträge

Nun war es also soweit. Die Gruppen der Survivors ging langsam aus dem Café heraus und noch bündelte sich all das. Das das so nicht bleiben würde, war ihr auch klar gewesen, doch nutzte sie das erst einmal als ihren Vorteil, wo sie schon wohl mit eine der Außenseiter hier war. Da musste sie sehen wie sie zurecht kam. Und noch kannte sie keinen hier wirklich das man sich irgendwie zu einer Allianz zusammen tun konnte. das würde sich vielleicht später dann ergeben. Wenn das Teilnehmerfeld etwas auseinander gerissen wäre. Wenn dann wirklich Teamarbeit gefragt wäre. Denn mit einem hatte der Mann in dem Café sicherlich recht gehabt. Alleine würde es wirklich verdammt schwer werden.
Als dann die Feuersäule emporkam und das Gelände von dem Lärm durchzogen wurde, zuckte Mel vor schreck erst einmal zusammen. Das war wirklich alles realistischer als sie gedacht hatte. Doch zeit für langes geschockt sein blieb nicht, vor allem wegen diesem Kerl den man schon von weitem sehen konnte mit diesem riesigen Schwert in der Hand. Den sollte man wirklich meiden wie es aussah. Denn der ließ keinen Zweifel daran das er jeden einzelnen Survivor zum verlieren bringen wollte.
Ohne es wirklich geplant zu haben befand Mel sich schließlich in einer kleineren Gruppe welche auf dem Weg zur Wäscherei waren. Dort würden sie zwar nichts wirklich nützliches finden können, doch vielleicht hätte man dort zumindest einen Moment in dem man dann reden konnte und sich wegen dem weiteren vorgehen hätte absprechen können. Daher ließ sie sich da einfach erst einmal mit ziehen, immer darauf bedacht dann doch nicht noch von einem Trupp Zombies erwischt zu werden, die sie aufhalten wollten.


Life is easier when you smile and love

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#5

RE: FREIGELÄNDE zwischen Café und Wohnkomplex

in 'The Walking Dead' - Tag 1 20.11.2018 20:05
von Rafael Alvarez | 1.730 Beiträge

Die kalte Luft hier zog durch die Klamotten und Rafael stellte den Kragen seiner schwarzen Jacke aufrecht, als der erste Trupp den Weg hinaus wagte. Nicht nur unbekannte, sondern auch bekannte Gesichter hatten sich hier her verirrt. Draußen herrschte schon reges Geschrei und Gestampfe. Die ersten rannten bereits weiter vor, als ein ohrenbetäubender Knall ertönte und das Geräusch eines Motors die eigentliche Stille durchbrach. Rafael blickte sich erstmals um, als er leicht zusammen fuhr. Die Geschreie waren so enorm, dass er sich kurz fragte, warum es ihm so laut erschien. Da bemerkte er den Blick von Magnus und erkannte die Lautsprecher. Rafael hielt den Blick kurz auf die beiden Personen gerichtet, die er noch zusätzlich im Café gesehen hatte. Jo schien sich an den Türen zu schaffen zu machen. Suchte nach einem Eingang, als das metallische Geräusch immer lauter wurde. Die Fratze einer Gestalt erschien. Zischend zog er das lange Schwert hinter sich her, bis er es anhob und durch die Zombies und Survivors schleuderte. Ok, das war wirklich sehr authentisch gehalten. Die Zombies kamen. Keuchten und wimmerten. Blutverschmiert und in alte, zerrissene Kleidung gepackt. Nur ein Kratzer, ein vermeintlicher Biss und das Spiel als Überlebender war hinfällig. Als duckte Rafael sich, rutschte durch ein paar auf sie zukommende Fleischfanatiker und verschanzte sich neben Magnus.
"Dann solltest du deinen hübschen Kopf geduckt halten und dich nicht erwischen lassen. Wir beide haben ja noch einiges zu bereden. Und wenn du auf der anderen Seite bist, wird es schwer. Also." Rafael hob den Blick über die Motorhaube und die Gestalt war Richtung Wohnblock gezogen. Rafael packte Magnus Hand, und zog ihn ein wenig weiter um das Auto herum. Die ersten Griffe kamen schon über das Auto zu ihnen hin. "Wir sollten hier weg. Schnell." Rafael hielt immer noch die Hand von ihm, zog ihn mit zur nächsten Tür. Doch diese war geschlossen. Rafael rüttelte an der nächsten Tür, als er die junge Frau von vorhin bemerkte, wie sie Meute Richtung Wäscherei folgte. "Sehr gut, die Türen dort sind offen. Am besten wir beeilen uns."



You think you know me? - Think again, Baby.


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#6

RE: FREIGELÄNDE zwischen Café und Wohnkomplex

in 'The Walking Dead' - Tag 1 21.11.2018 00:30
von Magnus Burn • 508 Beiträge

Magnus zögerte, folgte Rafaels Blicken und zog ihn dann etwas weg von dem Pulk, der nach unten zu den Türen der Wäscherei lief.
„Warte... was willst du denn dort? Die Wäscherei hat keinen Zugang zum Gebäudekomplex. Wir müssen die Türen auf der anderen Seite kontrollieren. Wenn wir uns jetzt noch weiter in die entgegengesetzte Richtung bewegen, müssen wir den ganzen Weg wieder zurück, an ihm vorbei!“
Er wich einigen Zombies aus, die sie fast erreicht hatten und deutete in Richtung des Feuers.
„Eine der Türen muß offen sein, oder sie haben den Schlüssel irgendwo versteckt!“
Er wandte sich um und sah, wie die Frau mit dem kurzen Haarschnitt sich von der dunklen Sicherheitszentrale entfernte. Also waren die Türen dort zu. Der Riese schob sich weiter durch die Menge und folgte denen, die sich zu schnell aus dem Geschehen entfernten..... in Richtung der Wäscherei.

„Siehst du! Wenn wir dort hingehen, kommen wir so schnell nicht wieder raus, wenn der Kerl da vorne bleibt. Komm mit!“
Jetzt zog Magnus an Rafaels Hand und wich so schnell er konnte einigen ausgestreckten Händen aus. Die ersten Schüsse erklangen um sie herum und für einen Moment überlegte er selbst, seine Waffe zu ziehen. Doch dann verwarf er es wieder. Irgendwas sagte ihm, das er die Munition noch brauchen würde. Er umrundete den Pyramidenkopf großräumig und musste auch zwei größere Gruppen an Untoten meiden, bevor sie die andere Seite erreicht hatten. Er kniff die Augen zusammen, erkannte gerade noch, wie ein junger Mann die Klinke zum oberen Gebäudekomplex erreichte, doch die Türe bewegte sich nicht. Dann hatten die Zombies ihn erreicht, rissen ihn zu Boden, während er sich krampfhaft am Griff der Türe festhielt und zu schreien begann. Magnus schluckte hart. Fast erwartete er eine Szene wie aus dem Horrorfilm, wie sie sich wie die verhungerten Geier auf das frische, warme Fleisch stürzten. Etwas riß an seinem Arm und brachte ihn ins Stolpern. Instinktiv schälte er sich aus der Jacke und wich dem erneuten Angriff aus.
„Die untere Türe! Schnell!“

Sie schienen von allen Seiten zu kommen! Man konnte kaum noch etwas erkennen, außer die stöhnenden und ächzenden Körper, die unaufhaltsam auf sie zuströmten. Sie rannten. Und es war schon lange her, das Magnus so sehr gerannt war. Rafael war da in deutlich besserer Form und erreichte die Türe einige Schritte vor ihm. Die Türe öffnete sich quietschend und er hatte sie fast erreicht, als sich Finger in den Stoff seines Hemdes gruben und daran rissen. Er hörte das ratschende Geräusch des Stoffes und griff instinktiv nach Rafaels Hand, um die Türe noch zu erreichen. Nein... er wollte nicht schon jetzt auf der Strecke bleiben.....


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zuletzt bearbeitet 21.11.2018 00:33 | nach oben springen

#7

RE: FREIGELÄNDE zwischen Café und Wohnkomplex

in 'The Walking Dead' - Tag 1 21.11.2018 10:31
von Melissa Grayson | 3.325 Beiträge

Es war vielleicht nicht die klügste Entscheidung von ihr gewesen, sich dem Pulk anzuschließen die in Richtung der Wäscherei liefen, da es wirklich so aussah, als ob dieser Pyramidenschädel in ihre Richtung kommen würde. Dennoch hatte Melissa erst einmal nicht vor gehabt ihren Plan zu ändern. Vor allem weil sie auf der Karte gesehen hatte, das in der Nähe der Wäscherei eben auch der Eingang zu dem Wohnkomplex war. Daher folgte sie den beiden Herren, die sich wohl gerne an den Händen hielten nicht, sondern blieb bei ihrem Plan. Ob das wirklich gut so war wusste sie nicht. Sie hatte aber auch keine Zeit sich darüber Gedanken zu machen, da bereits einige ihre Waffen gezückt hatten und wild umher schossen, da die Meute an Zombies näher kamen und manche sich schon aus den Griffen hatten befreien müssen. da war es gar nicht mal so leicht heraus zu finden, wie viele "Opfer" es schon gegeben hatte wo, das ganze ja erst begonnen hatte.
An der Tür der Wäscherei angekommen sah sie wie einige die Tür versuchten auf zu machen, was aber nicht so leicht war, da sie offensichtlich klemmte. Zumindest brauchte es einige Leute die sich dagegen stemmen mussten um die Tür auf zu drücken. Mel blickte sich umher und sah, das es einfach zu lange dauerte. Daher verzichtete sie nun doch auf die Wäscherei und versuchte sich wirklich bis zu dem Wohnkomplex durch zu schlagen. Immer wieder musste sie um sich schlagen, weil auch sie sich vor den Zombies schützen musste die nach ihr griffen.


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#8

RE: FREIGELÄNDE zwischen Café und Wohnkomplex

in 'The Walking Dead' - Tag 1 21.11.2018 14:47
von Josephine Havier • 30 Beiträge

Es war ein einziges Chaos und es war verflucht schwer, auch nur annähernd den Überblick zu behalten. Jos Gedanken waren immer noch auf die Türen gerichtet, aber der grauenhafte Krach, den der eckige Quadratschädel heraufbeschwor lenkte sie immer wieder ab. Sie beobachtete, wie er eine Gruppe Zombies zur Seite stieß und das riesige Schwert gegen einen Survivor schleuderte, der sofort das Gleichgewicht verlor und unter der großen Schneide liegenblieb. Jo hielt die Luft an. Das Ding wollte er sicherlich zurückhaben, doch ihr Weg war um einiges kürzer als der des Pyramidenkopfes. Sie startete durch, erreichte das Messer noch bevor die ersten Zombies den Liegenden erreichten und griff nach der schmutziges Schneide. Sie hätte für einen Moment fast auflachen müssen, wäre sie nicht bereits jetzt in einer fast ausweglosen Situation gewesen. Also tat sie das einzige, was ihr in dem Moment sinnvoll erschien. Sie fasste den Griff des Schwertes und hieb es im Kreis um sich. Es wog nicht einmal so viel wie ein Ziegelstein.

Trotzdem schien es so robust zu sein wie kaum etwas anderes. In einem Umkreis von 3 Metern lagen die Untoten jetzt auf dem Boden und begannen sich langsam aufzurappeln. Jo sah sich um und rannte in die entgegengesetzte Richtung zu den Verpackungshallen. Mal sehen wie lange Quadratschädel brauchte, um seine Waffe zurück zu holen. Das er sie verfolgte hörte sie deutlich. Leider war dieses Schwert deutlich zu groß, um es die ganze Zeit mit zu schleppen. Sie warf es im hohen Boden die Rampe hinauf und wich in den Schatten des Gebäudekomplexes aus, ein Lächeln auf den Lippen. Das sollte den Überlebenden im unteren Teil des Freigeländes genug Zeit verschaffen um weiter zu kommen. Sie sah an der Seite des Gebäudes hinauf und hielt inne. Da war ja ein komplett offenes Fenster im zweiten Stock. Jo musterte die bröckelige Wand mit aufmerksamem Blick. Dann schloß sie ihre Jacke bis zum Kinn. Sie war schon lange nicht mehr geklettert. Und das beste daran war... der Weg nach oben war eine zombiefreie Zone.



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