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Herzlich Willkommen in wunderschönen Mexico. Unserem Schauplatz. Geschockt, wie jemand freiwillig nach Mexico ziehen kann? Du wirst dich wundern. Sharpest Life ist ein Reallife/Crime RPG Forum und ich kann dir versprechen, hier wird es nicht langweilig. Du glaubst es geht sich nur um Shopping, den Beach und das heile Leben? Am besten schaust du dich erstmal um. Nicht dass du nachher denkst, ich erzähl dir hier Geschichten vom Pferd oder so. Wenn du nun bisschen nach Rechts siehst, findest du ein paar hilfreiche Links. Beachtet bitte, dass wir Euch nur aufnehmen, wenn ihr eine Bewerbung schreibt. Ohne Pass kommt man auch nicht nach Mexico!


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#1

From Enemies to Lovers

in Männlich 13.01.2019 15:35
von Sarah Gonzales • 176 Beiträge




About the Searcher

•Sarah Gonzales

• 24

• Julianne Hough



• Der Name Gonzales mag bei meinem Aussehen ein wenig verwirren. Meine Vorfahren stammen hier aus Mexico City. Mein Urgroßvater ging nach Amerika und zeugte dort einige Kinder, bevor er wieder nach Mexico abgeschoben wurde. Eine der Frauen die er geschwängert hatte, aber hatte er geheiratet und so war der Name „Gonzales“ in Amerika angekommen. Mein Urgroßvater hielt den Kontakt zu seiner Frau aufrecht und so wusste meine Familie immer, dass sie aus Mexico stammte. Doch mischte sich das ehemals mexikanische Blut immer mehr mit dem Amerikanischen und schon bald war die Lationseite meiner Familie nicht mehr zu erkennen.
Mein Onkel aber, der Vater meines Bruders, zog mit 21 Jahren nach Mexico um der dort ansässigen Polizei im Krieg gegen die Drogenbosse zu helfen. Seine große Liebe war auf offener Straße durch den Schuss eines mexikanischen Mafiosi zu Tode gekommen und er schwor Rache für ihren Tod. Er zog in das Haus unseres Urgroßvaters. Ein Haus mitten in der City.
Als mein Onkel nach Mexico City zog, war ich noch im Bauch meiner Mom. Ich wurde vier Monate später geboren. Für mich war also immer schon ein Teil meiner Familie in Mexico. Immer zu Weihnachten fuhren wir meinen Onkel Sergio besuchen und wenn ich ehrlich war, hatte ich ihn lieber als meinen Vater. Mein Vater war ein Trinker, der meine Mutter schlug. Mein Onkel dagegen war Polizist. Hoch angesehen, freundlich, ein wahrer Gentleman. Er behandelte meine Mom, wie mein Vater es hätte tun sollen.
Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern wann es war, aber ich war noch sehr jung. Mein Onkel war bei uns zu Besuch und zwischen meinen Eltern brach Streit aus. Das war für mich nichts Ungewöhnliches. Ich war quasi mit streitenden Eltern groß geworden. Liebe und Zuneigung war mir fremd. Ich war mir sicher, dass alle Eltern ständig stritten. Sergio aber schritt ein. Er verteidigte meine Mutter, wollte dass mein Vater aufhört sie zu schlagen. Doch es kam, wie mein Vater schon viele Male zuvor gedroht hatte. Mein Vater besaß schon lange einige Waffen. Manche hatte er legal, manche ganz und gar nicht. Aus welcher genau der Schuss sich löste, stand später in den Ermittlungsakten, doch ich war zu klein um mich dafür zu interessieren. Meine Mutter starb durch einen Schuss in den Kopf. Ein weiterer Schuss traf meinen Onkel im Arm, bevor er meinen Vater niederringen konnte. Die Polizei nahm meinen Vater mit und brachte ihn ins Gefängnis. Mein Onkel bekam das Sorgerecht für mich und nahm mich mit nach Mexico City.
In Mexico war das Leben anders als in New York. Es war härter, aber auch wärmer. Trotzdem blieb meine Haut sehr blass und ich stach schon immer heraus. Ich hatte lange blonde Haare und eine helle Haut, wie hätte ich da nicht auffallen können?
Dadurch dass mein Onkel viel arbeiten musste, wurde ich die meiste Zeit von einem Kindermädchen aufgezogen. Isabella Suarez. Eine wundervolle und vor allem wunderschöne Frau. Sie zog mich nicht nur groß, sondern lehrte mich, immer das Beste aus mir herauszuholen. So wurde ich ehrgeizig und wunderschön. Ich hatte gute Gene und Isabella half mir dabei meine Vorzüge hervor zu heben. Ich hatte es immer recht leicht. Mein Onkel war ein angesehener Mann und ich war niedlich.
In der Schule war ich gut. Ich lernte eifrig, denn ich wollte einen guten Abschluss machen. Ich wollte werden wie mein Onkel und es zur Polizei schaffen. Ich wollte wie er auch gegen die Drogenbanden vorgehen und meinen Teil zur Gerechtigkeit in Mexico City beitragen. Doch schon bald änderte sich mein Berufswunsch. Ich wurde, auf dem Nachhauseweg Zeuge einer Schießerei. Mitten auf der offenen Straße. Ich konnte es kaum glauben. Doch wurde ich nicht nur Zeuge, sondern auch Ersthelfer. Ich versorgte eine Frau, verband ihre Wunden und versuchte sie zu beruhigen. Von diesem Moment an, war mir klar was ich tun wollte. Ich wollte Krankenschwester werden.
Nach der Schule machte ich also eine Ausbildung im Krankenhaus und ich war gut in meinem Job. Ich liebte meinen Job. Die Arbeit mit den Patienten und den Ärzten gefiel mir. Ich hatte meine Bestimmung gefunden.
Immer wieder tauchten auch Mitglieder der Maffia und der Drogengangs bei uns im Krankenhaus auf. Irgendwie kam man also in Kontakt mit Ihnen. Mein Onkel war nicht gerade glücklich darüber. Er wollte mich von all dem fern halten, fürchtete er doch ich könne mein Leben verlieren, wie seine Liebe es damals tat. Er wollte nicht, dass mir dasselbe Schicksal wiederfuhr. Doch mein Beruf brachte mich immer wieder und immer häufiger in Berührung mit den kriminellen Machenschaften der Stadt. Doch ich fürchtete mich nicht davor. Ich stand auf keiner Seite, wenigstens nicht wenn ich im Krankenhaus war. Dann war es meine Aufgabe Verletzte zu versorgen. Ob gut oder böse, da machte ich schon lange keinen Unterschied mehr.







About the Wanted

•Deine Wahl

• 27-40

• Tom Hardy (verhandelbar, aber ich behalte mir ein Veto-Recht)



• Anfangs hassen sie sich, das ändert sich aber später und es wird zum Pair

• Deine Story darfst du dir selbst überlegen. Ich habe nur ein paar Stichpunkte, die ich gerne drin hätte (können aber verhandelt werden)
Er ist keiner der Guten, war schon immer auf der dunklen Seite des Gesetztes und kennt es eigentlich nicht anders. Er ist gerissen, beängstigend und hat einen Hass auf Cops, der Tod seines Vaters geht auf ihre Kappe.
Irgendwann wird auch er von einem Cop angeschossen und landet bei Sarah in der Notaufnahme. Der Cop der ihn angeschossen hat, ist ihr Onkel. Er will ihn verhören, ins Gefängnis bringen. Er versichert Sarah aber, dass er unschuldig ist (ob er das ist, lasse ich mal dahin gestellt). Sie hat Mitleid und hilft ihm bei der Flucht. Ihr Onkel verdächtigt sie, schwärzt sie aber nicht an. Für Sarah wird es nun schwerer. Ihr Onkel beobachtete sie dauernd, trotzdem findet ihr Geretteter einen Weg sie zu kontaktieren. Sie soll von einer rivalisierenden Gang entführt werden um ihren Onkel zu erpressen. Nun wird der Gerettete zum Retter und bringt Sarah in seine Gang, wo sie für die Versorgung der Verletzten zuständig ist. Sie ist zwar dankbar für die Rettung, wird aber gegen ihren Willen bei der Gang "gefangen gehalten". Die Beziehung zu ihrem Retter ist kalt, die Beiden hassen sich. Doch lernt sie mit der Zeit ihm zu vertrauen und er merkt, dass sie nicht wie ihr Onkel ist. Ganz langsam entwickelt sich eine Liebe, die tiefer geht als der Hass
Alles Weitere überlasse ich dir. Auch die Vorgaben sind nicht in Stein gemeiselt und können gerne mit mir besprochen werden



• Wird ein Probepost verlangt? Ein alter Post reicht mir


• Ich freue mich schon auf dich!



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